Im Dienste
der Archivwelt

Was unsere
Partner über uns sagen

Hessisches Staatsarchiv Marburg

Der bisherige Projektverlauf (zwischen dem Hessischen Staatsarchiv Marburg und Qidenus Group) ist außerordentlich erfolgreich und vielversprechend. Die ersten Ergebnisse sind überzeugend, die Zusammenarbeit mit der Qidenus Group und mit der von ihr für die Indexierungsarbeiten beauftragten Qidenus Technologies GmbH, Wien, ist sehr offen und vertrauensvoll, zudem motiviert sie, weitere zukunfts-orientierte Projekte in Angriff zu nehmen. Dies hängt insbesondere mit der innovativen Herangehensweise zusammen, die sich grundlegend von der bisheriger Partner oder Dienstleister unterscheidet.
Ebenso innovativ, kreativ und zugleich ermutigend und fair ist schließlich das betriebswirtschaftliche Management des Projekts. Ich kann daher eine Kooperation mit der Qidenus Group nur empfehlen.

Prof. Dr Andreas Hedwig
Leitender Archivdirektor

Diözesanarchiv Wien

Durch die jahrelange Erfahrung der Firma Qidenus im Bereich der Digitalisierung von Büchern und Handschriften ist gewährleistet, dass sie Originale schonend behadelt werden und die Qualität der Digitalisate den höchsten Anforderungen entspricht.
Die Firma Qidenus ist seit Jahren mit den vielfältigen Aufgaben der Matrikendigitalisierung befasst und konnte so unser Projekt auch hinsichtlich der für die Einholung und Aufbereitung der Originalbücher notwendigen Logistik umfassend unterstützen.

So hat die Erzdiözese Wien die Firma Qidenus seit Jahren als vertrauenswürdige Partnerin erfahren und kann die Zusammenarbeit mit ihr ausdrücklich empfehlen.

Mag. Dr Johann Weißensteiner
Dienststellenleiter

Archiv des Katholischen Militärbischofs für die Deutsche Bundeswehr

Unser Archiv ist bestrebt, seinen Nutzern einen möglichst einfachen Zugang zum Bestand zu ermöglichen. Daher haben wir uns für die Digitalisierung und im nächsten Schritt die Online-Stellung unserer Matrikelbücher entschieden. Diese umfassen einen Zeitraum von 1730 bis 1945 und ermöglichen, auch bei einer lückenhaften Überlieferungslage, wesentliche Einblicke in das militärische Personenstandswesen innerhalb der Preußischen Armee, des Deutschen Heeres sowie anderer militärischer Einheiten in Deutschland. Wir haben uns für eine Zusammenarbeit mit Qidenus entschieden, weil uns eine partnerschaftliche Abwicklung in diesem Zusammenhang am sinnvollsten erscheint. So können wir uns auf unsere archivarischen Kernaufgaben konzentrieren und haben die Abwicklung des Projekts einem Experten für dieses Thema überlassen.

Dr. Markus Seemann
Archivleiter

Archiv der Erzdiözese Salzburg (AES)

Durch das Angebot von Qidenus war es unserem Archiv erst möglich das lang ersehnte Digitalisierungsprojekt in die Tat umzusetzen. Unsere Matrikeln stoßen seit Jahren auf großes Interesse der Ahnenforscher, was uns einerseits immer sehr gefreut hat, andererseits aber den administrativen Aufwand durch die Betreuung der Besucher massiv erhöht hat. Durch die Kooperation mit Qidenus können wir dieses Material endlich digitalisieren und unseren Nutzern in Zukunft auch online zur Verfügung stellen. Das erweitert natürlich auch unsere Reichweite mit einem Schlag.

Mag. Dr. Thomas Mitterecker
Leiter des Archivs

Österreichisches Staatsarchiv

Bibliotheken und Archive sind die Wächter der dokumentierten Geschichte, wie wir sie heute kennen. Erst in den letzten Jahren haben diese Institutionen die Möglichkeit ergriffen und die Vorteile erkannt, Ihre Schätze mittels des Internets einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen – was mit dem gewaltigen Fortschritt im Bereich der Digitalisierung heutzutage als nahezu unausweichlich scheint. Dementsprechend sind wir sehr stolz darauf, mit Hilfe von Qidenus, einen großen Schritt in Richtung einer weltweit unseren Nutzern zugänglichen, digitalisierten Sammlung gemacht zu haben. Dank der automatisierten Handschriftenerkennungstechnologie von Qidenus hat sich unser Arbeitsaufwand zugunsten der Anzahl an digitalisierter und öffentlich zugänglich gemachter Dokumente verringert – womit wir auch die Qualität unseres digitalen Angebots erheblich steigern konnten.

Hannes Kulovits
Leiter Digitales Archiv

ICARUS - Internationales Zentrum für Archivforschung

Die Digitalisierung unserer europäischen Bestände ist ein langjähriges Ziel von Icarus. Unser Verein ist sehr angetan von den Bemühungen der Firma Qidenus, weil es tatsächlich allen Seiten zu Gute kommt: dem Archiv, den Nutzern, aber auch dem Bestand selbst, der weniger Belastung durch die Benutzung erfährt. Diese Entwicklung stimmt uns sehr positiv. Was uns enthusiastisch stimmt, ist die Entwicklung einer automatischen Handschriftenerkennung durch Qidenus. Das ist eine große Vision und bedeutet einen Paradigmenwechsel, einen Quantensprung für unsere Forschung mit sämtlichem handschriftlichen Material.Wir haben Qidenus seit 2008 verfolgt. Auch die Entwicklung ihrer robotischen Buchscanner schien 2005 ein fast unlösbares Thema. Qidenus hat das geschafft und wir sind positiv, dass diese kleine, aber hoch innovative Firma auch das Thema einer automatisierten Durchsuchbarkeit knacken wird.

Dr. Thomas Aigner
Präsident

Diözese St. Pölten

Wir sehen die Kernkompetenz des Diözesanarchivs St. Pölten in der Bestandserhalten und in der wissenschaftlichen Aufbereitung des Material. Keinesfalls in wirtschaftlichen Aktivitäten. Aus diesem Grund sind wir sehr froh, dass unser langjähriger Partner Qidenus diese Aufgabe für uns übernommen hat, mit unterschiedlichen Ahnenforschungsplattformen ganz international in Verhandlung zu treten. Durch die daraus entstehenden Lizenzeinnahmen können wir auf unserer Seite weitere Projekte initiieren und auf Seiten Qidenus werden die Einnahmen in die Entwicklung einer automatisierten Handschriftenerkennung investiert. Diese Lösung wird der Archivwelt massiv zugute kommen. Daher sehen wir diese Kooperation als äußerst positiv.

Mag. Heidemarie Bachhofer

Evangelische Kirche H.B., Wien

Qidenus ist zu einem Zeitpunkt auf uns zugekommen, zu dem wir uns das Thema Digitalisierung über unsere eigenen Mittel nicht zugetraut haben. Nach einigen Gesprächen war uns aber klar, dass dieses Projekt durch diese Kooperation tatsächlich umzusetzen ist, ohne dass wir viel Zeit investieren müsse, noch in finanzielle Vorleistung gehen müssen.

Mag. Harald Kluge
Stellvertretender Archivleiter

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